Bei Interesse können Sie sich in den Verteiler der Dombachräuber aufnehmen lassen
(E-Mail an: [email protected]).
Sobald das neue Programm startet, werden Sie per E-Mail informiert.
mit LBV NEA, Fürth und Ansbach und Förster Maximilian Hetzer
Feuchtwälder sind wichtige Biotope, weil sie Wasser speichern, Nährstoffe filtern und seltenen Arten Rückzugsräume
bieten. Die Exkursion soll veranschaulichen, wie empfindlich und zugleich wertvoll diese Lebensräume sind.
Für Familien geeignet.
Treffpunkt: Buttendorfer Wald bei 90614 Ammerndorf, GPS-Koordinaten: 49.408093,10.837743

Ansbach, Muhr am See - Beobachten der Zugvögel auf der Vogelinsel.
Jeden ersten Dienstag im Monat findet ein Vogelbeobachtungstreffen auf der Vogelinsel des Altmühlsees statt. Ausgestattet mit Fernglas, Fernrohr und Bestimmungsbuch treffen sich Interessierte um 14 Uhr am LBV-Infohaus in Muhr am See. In einen ca. 2-stündigen Beobachtungszeitraum wird nach interessanten Vögeln Ausschau gehalten. Die Veranstaltung ist besonders für Senior*innen geeignet.
Hilfreiche Expertentipps des LBV rund um den Einstieg in die Vogelbeobachtung mit Wolfgang Kittel und Markus Bachmann (beide LBV)
Wir beobachten Vögel im jahreszeitlichen Rhythmus immer am letzten Sonntag im Monat vom Beobachtungsturm am Scheerweiher aus, dem einzigen
Naturschutzgebiet der Stadt Ansbach. Es ist keine Artenkenntnis erforderlich. Professionelles Spektiv und Bestimmungsbuch sind vorhanden. Wenn möglich, bitte Fernglas mitbringen. Für Familien
geeignet.
Termin: Sonntags zwischen 10:00 und 11:30 Uhr
Treffpunkt: 91522 Ansbach-Schalkhausen, Parkplatz am Scheerweiher,
Google Maps
Koordinaten: 49.304743,10.522408
Das Rebhuhn ist Vogel des Jahres 2026
„Repreprep“ ruft es von den Feldern: Das Rebhuhn ist Vogel des Jahres 2026 und löst damit den Hausrotschwanz ab. Bei der sechsten öffentlichen Wahl des bayerischen Naturschutzverbands LBV (Landesbund für Vogel- und Naturschutz) und seines bundesweiten Partners NABU haben insgesamt 184.044 Menschen mitgemacht – ein neuer Rekord. 26.552 Stimmen davon kamen aus Bayern. Insgesamt 81.855 (44,5 Prozent) der Stimmen entfielen dabei auf das Rebhuhn, 49.011 (26,6 Prozent) auf die Amsel, 23.352 auf die Waldohreule (12,7 Prozent), 21.556 auf die Schleiereule (11,7 Prozent) und 8.270 (4,5 Prozent) auf den Zwergtaucher. „Mit dem Rebhuhn rückt eine Art ins Rampenlicht, die auf unseren Feldern fast verschwunden ist“, erklärt Vogelexpertin Dr. Angelika Nelson. „Das Rebhuhn ist ein echter Charaktervogel der Feldflur, zu Hause auf Wiesen, Feldern und Brachen. Doch wo einst Vielfalt blühte, dominieren heute monotone Agrarflächen und sein Lebensraum schrumpft mit jedem Jahr.“
Mo – Fr von 9 - 13 Uhr
09174 4775 5000

Ein Besuch der Kreisgeschäftsstelle Ansbach, Landsknechtsweg 13, ist nur mit Terminabsprache möglich.
Terminvereinbarung über E-Mail !